Zum Aufbau eines bezirklichen Sportmagazins im Südosten Berlins suchen wir Reporter/-innen auf freiberuflicher Honorarbasis für die wichtigsten Sportarten und Ligen im Bezirk.
Das sind: Fußball (2. Bundesliga, Regionalliga u.a.) Wassersport (Segeln, Rudern, Paddeln…), Motorsport (Formel 3 / 4 , Tourenwagen) , aber auch Skating, Volleyball, Badminton, Rugby, Tischtennis, Hockey, Ringen, Boxen und hin und wieder Vereinsportraits auch in allen übrigen Sportarten.
Sie haben eine unterhaltsame Schreibe und machen attraktive Fotos? Dann schicken Sie uns doch ihre Interessensbekundung mit Anschrift, Telefonnummer und Mailadresse ausschließlich per E-Mail über das Kontaktformular auf dieser Seite. Bitte benennen Sie auch ihre favorisierten Sportarten für die Berichterstattung.
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Union bleibt nach dem 3:1-Heimerfolg gegen die bislang als Angstgegner geltenden Spielvereinigung Greuther Fürth inmitten des Gedrängels um die Spitzenpositionen in Liga zwei.
Zumindest um Rang drei, der am Sonnabend erobert wurde, den Nürnberg heute Nachmittag mit einem Sieg gegen Dynamo Dresden wieder zurückholen kann.
Ganz vorn scheint Düsseldorf mit sieben Punkten Vorsprung auf die Eisernen ein wenig zu enteilen, und auch der überraschend starke Aufsteiger Holstein Kiel mit acht Siegen aus elf Spielen hält sich immer noch auf Rang zwei.

Der sechste Saisonsieg von Union – der vierte in Folge – zeigt indes auch, dass die kleine Delle im bisherigen Saisonverlauf überstanden ist. Vor allem aber zeigten auch die vergangenen Spiele, dass die Bank, auf die Trainer Jens Keller zurückgreifen kann, wenn der eine oder andere Spieler außer Form gerät oder verletzt ist, eine hohe Qualität aufweist. Bestes Beispiel am Sonnabend: Peter Kurzweg, erstmals als Ersatz für den Stammspieler als linker Verteidiger Kristian Pedersen in die Anfangsaufstellung gerückt, führte sich mit dem 1:0 nach gut drei Minuten bestens ein. Und überhaupt erfüllte er seine Aufgabe bis zu seiner Auswechslung in der 73. Minute tadellos. Genauso wie übrigens Michael Parensen, der für Kurzweg kam. Der Oldie an der Alten Försterei – in dieser Saison lediglich in Sandhausen und beim Heimspiel gegen Kaiserslautern für insgesamt 32 Minuten Spielzeit eingewechselt – ist ein weiteres Beispiel für nichtrostende Eiserne. Natürlich wollen wir nicht übersehen, dass...

"Noch hundert Meter Straße", konnten wir vor einem Monat hier vermelden. Gemeint ist die Minna-Todenhagen-Brücke, die zwischen Schnellerstraße und dem Nalepa-Laubenkiez entsteht. Die zu diesem Zeitpunkt vorherrschende Zuversicht, dass man gar im Oktober fertig werde, hat sich wohl zerschlagen.
Bei unserem Besuch vor ein paar Tagen, schien es nicht danach auszusehen. Es scheint also weiter das Motto zu gelten: Noch hundert Meter Straße... Aber bis wann nur? Ob's dieses Jahr noch was wird?
Foto: berlinreporter.Haehnel

Christoph 31 hebt mit einem "Kunden" an Bord an der Ecke Gehsener und Mahlsdorfer Straße Richtung UKB ab.
Foto: berlinreporter.Haehnel


Er ist an der Mahlsdorfer Straße kein Unbekannter mehr. ADAC-Rettungshubschrauber Christoph 31 hat hier einen seiner "Lieblkingslandeplätze". Als er heute auf den Tag genau mit seinen Einsätzen unter US-amerikanischer Flagge begann, war das noch undenkbar. Aber schon etwas mehr als zwei Jahre später gehörten Einsätze im Ostteil der Stadt zur Regel. Erfolgsgeschichte, die heute die Crew des ADAC Rettungshubschraubers gemeinsam mit...

Die ehemalige "Schrott-Immobilie" Müggelturm darf endgültig zu neuem Leben erwachen.
Foto: berlinrepporter.Haehnel (Archiv)


Es ist vollbracht! Nach jahrelangem Hin-und-Her hat Investor Matthias Große endliche die Baugenehmigung für das Müggelturm-Areal erhalten.
Im Mai 2018 soll dann die Anlage wieder in altem Glanz erstrahlen. Nachdem im Frühjahr die erste Gastronomie am Fuße des Komplexes in Betrieb gehen konnte, kann der Investor nun den Rest sanieren. Ganz Köpenick darf sich mit dem engagierten Bauherrn nun endlich freuen.
Übrigens: Dass es mit der zuständigen Baubehörde im Bezirk Treptow-Köpenick nicht ganz so einfach ist, haben schon andere Investoren leidvoll erfahren müssen. Verzögerung scheint zu einer der obersten Direktiven des Amtes zu gehören.

Eeeeeendlich! Union und Sebastian Polter wieder auf der Siegerstraße!
Foto: berlinreporter.Obuchoff


Nach fünf sieglosen Spielen und einem Rutsch in untere Tabellenregionen drehten die Kicker des 1. FC Union am Montagabend den Trend und kletterten mit dem 5:0-Kantersieg gegen Kaiserslautern von Rang zwölf auf den neunten Tabellenplatz. Für die Eisernen und ihren Trainer Jens Keller ist das natürlich nicht mehr als ein Mittelfeldrang. Immerhin ist Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf um sieben Punkte reicher. 
"Es war ein kleiner Schritt", bremste Keller auch gleich die Euphorie Unionfans unter den 20 592 Zuschauern, die nach dem Schlusspfiff jubelten: „Union ist wieder da.“ Um dem selbst gestellten Ziel, ganz oben an der Spitze mitzumischen, näher zu kommen, muss am kommenden Sonnabend in Aue nachgelegt werden. Das ist schwer genug, denn die Veilchen blühen nach einem Fehlstart inzwischen wie im Frühling.
Kaiserslautern kann davon nur träumen. Ihr neuer Trainer Manfred Paula hatte seine Mannschaft augenscheinlich sehr motiviert, mutig in dieses Treffen zu gehen, indes lief alles schief. Spätestens nach 25 Minuten war sein Plan verbrannt.
Und die bei Union neu...