Das Hobby des Rennstallchefs aus Altglienicke ist der historische Motorsport, sein aktuelles Einsatzfahrzeug der Zakspeed-Capri von 1980. Foto: berlinreporter.Haehnel


Große Feierlichkeiten sind nicht das Ding des Peter Mücke. „Wir sitzen gemütlich, ganz in Familie beisammen. Ansonsten ist das ein normaler Montag“, sagte Peter Mücke kurz vor seinem 70. Geburtstag, der am 21. November anstand. Wer den Mann kennt, der zu DDR-Zeiten mehr als 450 Siege bei Tourenwagenrennen und im Autocross gewann, der heute Chef des größten privaten Rennstall Deutschlands ist und durch dessen Schule Rennfahrer wie der spätere Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel und aktuell Pascal Wehrlein gingen – der weiß, dass an solch einem Tag im Haus der Mückes im Südosten Berlins die Rede schnell auf den Motorrennsport gelenkt wird. Zumal der Chef erst am selben Tag vom Grand Prix der Formel-3 in Macau und Sohn Stefan von seinem Start beim Saisonfinale der FIA-Langstreckenweltmeisterschaft in Bahrain zurückgekommen waren. Erst nachdem Peter Mücke zwischen Büro und Werkstatt die wichtigsten Dinge erledigt waren, konnte er an das eine oder andere Glas Rotwein denken.
Die ausgelutschte Floskel „Der hat Benzin im Blut“ kann diesen Peter Mücke nicht beschreiben. Eher trifft die Diagnose: Der hat auch Blut im Benzin. „Mein Großvater war schon Rennfahrer, mein Vater DDR-Landestrainer für Motorrennsport. Ich war also schon als kleiner Junge an der Rennstrecke und erinnere mich, wie ich an der Bernauer Schleife im Fahrerlager mit meinen Modellautos gespielt habe“, erzählt Peter Mücke. Zu seinem ersten Rennen kam...

Kann ihr Glück noch nicht so ganz fassen: Lisa Volkmann lauscht der Laudatio von Bürgermeister Oliver Igel.
Foto: berlinreporter.Bertram


Im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projekts „Stark & selbstbewusst durch MINT!“ wurde am 29.11.2016 im Rathaussaal Köpenick der Mädchenpreis Treptow-Köpenick verliehen. Bereits im zehnten Jahr ehrt der Bezirk mit diesem Preis Mädchen und junge Frauen für ihr besonderes Engagement im sportlichen, kulturellen oder sozialen Bereich.
Lisa Volkmann ist die diesjährige Gewinnerin des Mädchenpreises. Die Neunzehnjährige hat im Rahmen ihres Fachabiturs ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Kietz-Klub Köpenick absolviert und ist immer noch ganz überrascht: Für den Preis wurde sie von ihren Kollegen im Kietz-Klub vorgeschlagen. Von der Ehrung erfahren habe sie...

Noch gesund und munter - Schwäne vom Luisenhain.
Foto: berlinreporter.Haehnel


Es war ja abzusehen: Bei einer, im Bezirk Treptow-Köpenick, gefundenen toten Möwe wurde gestern das Geflügelpestvirus vom Subtyp H5N8 nachgewiesen. Der Fundort ist Müggelschlößchenweg nahe der Buswendeschleife.

Um den Fundort ist ein Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens drei Kilometern gebildet worden.
Für den Sperrbezirk gelten für 21 Tage folgende Schutzmaßregeln:
Geflügel ist in Ställen oder unter einer Schutzvorrichtung zu halten! Es wird auf die Allgemeinverfügung des Bezirksamtes Treptow-Köpenick vom 15.11.2016
Gegebenenfalls sind klinische oder virologische Untersuchungen des betroffenen Geflügels zu dulden.

Gehaltene Vögel...

Demnächst nur bis Bahnhof Köpenick - der 164-er.
Foto: berlinreporter.Haehnel


(Aktualisiert) Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember ändert sich einiges am Bus-Fahrplan. Die BVG verspricht ein besseres Linienkonzept und kündigt eine neue Bus-Linie an.
Aber der X69 entfällt für Müggelheim und der 164-er endet am Bahnhof Köpenick.
Die neue Buslinie 169 verbindet von früh bis spät Müggelheim und den S-Bahnhof Köpenick mit dem Elsterwerdaer Platz. Die Linie X69 beginnt und endet im Salvador-Allende-Viertel am Müggelschlösschenweg.
Die Linie 269 übernimmt ab S-Bahnhof Köpenick die Strecke der bisherigen...

In Serpentinen zum Fährsteg: Die neuen Anlage in Schmöckwitz.
Fotos: berlinreporter.Haehnel


Für Menschen mit Handycap geht es nun weniger steil zur Fähre F 12 von Schmöckwitz nach Krampenburg. Eine neue Metallrampe sorgt nun für stressfreies Erreichen der Fähre.
In Eigenregie baute der Bezirk Treptow-Köpenick mit seinem Straßen- und Grünflächenamt von Juli bis November die komfortable Alternative für die bisher sehr steile Anlage aus Seitenrampen. So gibt es jetzt auch einen barrierefreien Zugang vom Steg zum Schiff.

Der Einbau ...

Weihnachtsstimmung in Köpenicks Altstadt: Zum siebten Mal gibt es den Adventskalender an der Mittelpunktbibliothek.
Foto: berlinreporter.Haehnel


Was hat die Schwarzwaldgemeinde mit Köpenick zu tun?
Nun, der romantische Ort in der Nähe von Offenburg behauptet doch glatt, den größten Adventskalender in einem Haus zu haben. Zugegebenermaßen mag deren Rathauskalender in der Ortenau ja romantischer sein – aber der Größte?

„Das wollen wir doch erstmal sehen“, ruft da der engagierte Köpenicker entsetzt aus. Denn es ist auch in Berlins schönstem Stadtteil schon Tradition, in der Mittelpunktbibliothek in der Altstadt einen riesigen Adventskalender zu installieren. Und ob dieses Gesamtkunstwerk nicht doch das größte Adventskalenderhaus ist, müsste nochmal genau nachgemessen werden. Wie dem auch sei: Bereits...