Gebaut wurde und wird viel im Bezirk. Aber geht das schnell genug? Und ist es das Richtige?       Foto: berlinreporter.Archiv


Der Zustrom hält an. Schon 2015 waren es 7000 Neubürger. Im laufenden Jahr sind bis einschließlich Juni bereits 3000 Menschen in unseren Bezirk gezogen. Das zeigen die neuen Zahlen der Berliner Statisiker. Ob das alles Käufer hochwertiger Eigentumswohnungen sind, ist nicht ganz klar. Die neuen Menschen brauchen bisher rein statitisch-rechnerisch mindestens etwa 6000 Wohnungen. Und mindestens tausend Kraftfahrzeuge gehören bei 3000 Neubürgern auch dazu.
(überarbeitet)

Von wegen Männersport! Auch schnelle Ladies gehen an den Start!
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Von Fahren kann keine Rede mehr sein. Sie fliegen! Die Rede ist von einem der traditionellsten und spektakulärsten Sportereignisse im Bezirk. Beim 24. internationalen Motorbootrennen von Grünau dürfen sich in diesem Jahr drei Lokalmatadore am Samstag und Sonntag vor der heimischen Kulisse des Langen Sees präsentieren.
Während sich Peter Heibuch aus Neuzittau bei den Rennen zur Europameisterschaft der Formel R 1000 starker Konkurrenz aus Lettland, der Ukraine und Großbritannien gegenübersieht, schielen der Berliner Uwe Brettschneider bei den ADAC Masters und sein Schützling Marvin Liehr aus Henningsdorf im ADAC Motorboot Cup auf das Treppchen.
Brettschneider, der bereits...

"Stolz wie Oskar": Landesbranddirektor Wilfried Gräfling, Wehrleiter Christian Rößler und Innensenator Andreas Geisel (v.l.n.r.) freuen sich über die schnellen Wege zum Bau des neuen Gerätehauses.  Fotos (2): berlinreporter.Haehnel


„Geht doch!“ wäre eine alternative Überschrift. Und es ist nicht nur der Senat, der mit neuen Mitteln in die Infrastruktur investiert. Worauf Innensenator Andres Geisel (SPD) heute bei der Grundsteinlegung besonders stolz war. „Druck gemacht“ in Sachen Neubau hat laut Geisel schließlich auch der Köpenicker MdA Robert Schaddach (SPD). Und hätte es nicht den „runden Tisch“ Mitte Februar bei Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) gegeben, wäre vom Grundstein des neuen Gerätehauses noch nichts zu sehen. Und auch wenn einige eine „Nacht-und-Nebel-Aktion“ bei der anschließenden „Baumfällübung“ zusammen mit befreundeten Wehren auf dem Grundstück ausgemacht haben, waren sich die Anwesenden am Ende alle einig: Es ist alles richtig gut gelaufen.
Frei nach dem Motto: „Was nützt es, ein paar... 

Hier geht ab Montag erstmal nichts mehr...
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Wer dachte, das Bau-Chaos im Dunstkreis der Müggelheimer Straße geht dem Ende entgegen, sieht sich getäuscht. Die BVG kündigt nun Arbeiten in der Kietzer Straße an, von der auch noch der Tram-Abzweig auf der Müggelheimer Straße betroffen sein wird, bevor im Anschluss die Unterführung am S-Bahnhof Köpenick wochenlang komplett dicht gemacht wird.
Ab Montag, den 8. Mai, ca. 4:30 Uhr und bis Montag, den 22. Mai 2017, ca. 4:30 Uhr finden Gleisbauarbeiten in der Müggelheimer und der Kietzer Straße statt. Dafür muss der...

Alle mögen Paule und lasten die Ruderfähre in der Saison regelmäßig recht gut aus. Foto: berlinreporter.Haehnel


Seit gestern schippert Paule III wieder Fahrgäste von der Rahnsdorfer Kruggasse Richtung Spreewiesen oder andersherum über die Müggelspree. Und das geschieht mit purer Muskelkraft! Paule heißt offiziell F 24 und verkehrt in BVG-Diensten in diesem Jahr vom 30. April bis einschließlich 3. Oktober an Wochenendtagen - mit "Anschluss" an die F 23 auf der Rahnsdorfer Seite! Die einzige Ruderfähre Deutschlands im Linienbetrieb verkehrt zwar offiziell nach Fahrplan, transportiert bis zu acht Personen und bei Bedarf auch Fahrräder aber auch auf Zuruf.
Nachdem der damalige Köpenicker Fischer Richard Hilliges 1911 den Betrieb startete, wurde der Fährverkehr Ende der Saison 2013 eingestellt und erst nach über 18.000 Unterschriften und einem Jahr Pause 2015 wieder aufgenommen.

Diese Verdächtigen werden von der Polizei gesucht:
Die Polzei bittet um Mithilfe: Am 14. Januar 2017 wurde ein Ehepaar in Köpenick Opfer einer versuchten räuberischen Erpressung.
Gegen 18.30 Uhr folgten zwei unbekannte Täter dem damals 67-Jährigen und seiner 65-jährigen Ehefrau auf dem Weg aus einem Geschäft zu ihrer Wohnanschrift in der Janitzkystraße. Dort forderten sie die Herausgabe von Bargeld. Ihrer Forderung verliehen sie durch Zeigen und Durchladen einer vermeintlichen Schusswaffe Nachdruck. Als die mutmaßlichen Täter bemerkten, dass der 67-Jährige die Polizei mit einem Handyanruf alarmierte, flohen sie in unbekannte Richtung.

Die Ermittler fragen: