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Ordentlich entwickelt haben sich schon große Teile von Oberschöneweide. Trotzdem bleibt einiges zu tun.                                   Foto: berlinreporter.Haehnel


Oberschöneweide. Man nehme Sozialraumorientierte Planungskoordination, eine Regionalkoordinatorin und Sozialraumorientierung und schon hat man einen besseren, aber zumindest einen anderen Ortsteil. Alles klar?
Nicht ganz? Okay, wir mussten diesen – zugegebenermaßen hier von uns eingekürzten Text – auch mit zwei Kollegen dreimal lesen.
Am Ende wurde uns bewusst, dass der Dienstag, 11. Februar, 18 Uhr in der Evangelisch-Methoditischen Friedenskirche an der Helmholtzstraße 21 ziemlich wichtig ist.
Besonders wichtig jedenfalls für alle...

Bürger/-innen, die bei der Entwicklung des Stadtteils Oberschöneweide mitreden wollen. Dann gibt es nämlich Ergebnisse einer Arbeitsgruppe, die die zuständige Fachfrau Sylvia Nietzold zum Thema vorstellt.
Vor einem Jahr startete die Bürgerbeteiligung unter dem  Motto „Oberschöneweide ist gefragt“ und in der ersten Ortsteilkonferenz, sprich: Bürgerversammlung im vergangenen August wurden Ideen gesammelt und inzwischen von der zuständigen Arbeitsgruppe auf Machbarkeit geprüft. Die Ergebnisse können dann am 11. Februar besprochen werden.

Dem Chronisten sei gestattet, hier noch kurz auf die GGO hinzuweisen. Seit 2011 ist im Allgemeinen Teil dieser „Gemeinsamen Geschäftsordnung der Berliner Verwaltungen" vorgeschrieben, dem Bürger mit Zuverlässigkeit, kompetent, verständlich und freundlich entgegenzutreten. Und verständlich gilt nicht nur für das Unterlassen von Marketing-Dumm-Denglisch sondern auch und gerade für Klartext statt Behörden-Lyrik. 
Na dann: Bis zum „Equal-Pay-Day“!

Übrigens:
Aus organisatorischen Gründen bittet die Verwaltung bis zum 10. Februar 2014 um die Teilnahmebestätigung per Tel.: (030) 90297-2446 oder per
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.