In Serpentinen zum Fährsteg: Die neuen Anlage in Schmöckwitz.
Fotos: berlinreporter.Haehnel


Für Menschen mit Handycap geht es nun weniger steil zur Fähre F 12 von Schmöckwitz nach Krampenburg. Eine neue Metallrampe sorgt nun für stressfreies Erreichen der Fähre.
In Eigenregie baute der Bezirk Treptow-Köpenick mit seinem Straßen- und Grünflächenamt von Juli bis November die komfortable Alternative für die bisher sehr steile Anlage aus Seitenrampen. So gibt es jetzt auch einen barrierefreien Zugang vom Steg zum Schiff.

Der Einbau ...

...von Pollern wurde zum Schutz der Freiflächen im Wasserschutzgebiet gegen unberechtigtes Abstellen von Fahrzeugen verfügt. Nur die Beschilderung ist noch nicht angepasst und eine "Motorrollerleiche" dekoriert den Wendeplatz vor der Stegzufahrt. Ob da wohl schon alle Betriebsflüssigkeiten ins Wasserschutzgebiet ausgelaufen sind?
Die Gesamtkosten für Planung und bauliche Umsetzung einschließlich Tiefbauarbeiten betragen 244.000 EUR.


Da helfen auch keine Poller. Bis zur Wiederaufnahme des Fährbetriebs im Frühjahr ist ja noch ein wenig Zeit, den Schrott zu entfernen...