Redaktionspraktikant Sören über Bank Graphic, Blumenbar, M1, Coledampf’s, Coop Gold, Cosmomusivo, Extratapete, Formulor, Imago, K 3, Lifelike, Modulor, Papyrus com, Quitoberlin, Sonozen und so weiter.
Sie denken Sören sei nun völlig verückt? Nö, isser nicht. Naja, vielleicht ein Klitzebisschen. Aber das hat nichts mit den komischen Wörtern zu tun. Als mir der Flyer, in dem das alles und noch viel mehr steht, in die Hände fiel, dachte ich zuerst, ich hätte bei einer wichtigen Sprache in der Schule gepennt. War aber nicht so. Alle diese merkwürdigen Wörter sind ...


Namen, Namen von Läden. Was die so im Einzelnen feilbieten weiß ich auch nicht. Früher hieß das: Lebensmittel Müller, Bäckerei Meier oder Schreibwaren Schmitz. Da wusste man sofort, wo man dran war. Keine Ahnung, warum das heute hinter skurrilen Begriffen versteckt wird.
Soviel sei aber verraten: es gibt sie wirklich, diese Läden. Im neu erstandenen Aufbau Haus am Kreuzberger Moritzplatz. Und dort geht es um so einfache Dinge wie eine Kita, ein Bistro, ein Buchgeschäft oder einen Papierladen. War wahrscheinlich zuuuu einfach.
Wenn Sie mehr wissen wollen, gehen Sie einfach mal hin. So eine Schnitzeljagd macht doch Spaß, oder?

So, und jetzt will ich nicht weiter stören,
schönen Sommer noch, euer Sören.

   
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