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Redaktionspraktikant Sören über den neuen Problem-BER und neue Ideen für Berlin-Brandenburger Flughäfen.
Isses nicht niedlich. Endlich haben wir einen kompetenten Manager bei den Flughafen-Menschen. Zuerst wurde er umgetauft. Jetzt heißt er nicht mehr Bahn-Chef oder Air-Berlin-Chef mit Vorname. Man ruft ihn jetzt BER-Chef Mehdorn. Und schon hat er neue, schicke Ideen. Der neue Problem-BER will Tegel auch nach Eröffnung von „Williy-Brandt“ in Betrieb lassen. Erst S-Bahn kaputtsparen. Dann Air-Berlin und die „Sanierung“, und nun Tegel offen lassen. Ich hätte noch andere Vorschläge für BER: Wie wär’s mit...

einem Freizeitzentrum? Auf dem Freigelände eine Kartbahn, im Gebäude der weltweit größte Indoor-Spielplatz, Erlebnisgastronomie, eine Ausstellung „Fliegen nach Ende der Öl-Vorräte“. Das Ganze dekoriert mit der größten 24-Stunden-Sportarena, wo man doch das Flutlicht sowieso nicht mehr ausgeschaltet bekommt.
Oder vielleicht hat der Mann ja gute Beziehungen zu Disney? Disney-World Berlin-Brandenburg wäre auch nicht schlecht. Ein Bisschen davon isses ja schon, gelle? Und so könnte das einzige „Phantasialand“ mit unterirdischem ICE-Anschluss und Promi-Landebahn auf Alt-Schönefeld entstehen. Das wär’ doch was!
Und ganz lieb wäre es, wenn es noch ein Eckchen für eine Ausstellung meiner Modellflugzeuge geben könnte – bitte, bitte….


Und ihr habt bestimmt noch andere Vorschläge, oder?
Na dann her damit und auf Facebook posten, HIER!

Für die besten Ideen gibt’s Freikarten für ein Union-Heimspiel!

So jetzt will ich nicht weiter stören,
Schöne Woche noch – euer Sören.