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Informationen aus der unmittelbaren Nähe, aus dem Lokalen und Sublokalen. Das ist unser Anspruch. Informationen, die nach journalistischen Standards überprüft sind, die so wahrhaftig wie irgend möglich sind. Informationen, die von den klassischen Medien nicht selten vernachlässigt werden - oft, weil sie die hohen Erwartungen an die Kapitalrendite von Medienkonzernen gar nicht erfüllen können.

www.koepenick-aktuell.de
und www.lichtenberg-aktuell.de, aber auch www.sportbilanz.de  sind Beispiele für kleinteilige lokale Berichterstattung.
Und ich möchte ein Berlin-Netzwerk gestalten - mit Blog-Artikeln, Web-TV, Radiobeiträgen und ggfls. auch Gedrucktem: Möglichst viele journalistisch gemachte Berliner Stadtteilblogs - gern auch bestehende - sollen unter "berlinreporter.eu" erreichbar sein und von diesem Projekt profitieren.

Wir wollen „Spezialisten für das genaue Verständnis sein, nicht für das bewusste Missverstehen und die ehrenrührige Schnödigkeit“, wie es einst Horst Köhler beschrieb. Das bewusste Missverstehen - ein Geschäft, wie es heute viele Kolleginnen und Kollegen auch so genannter seriöser Medien betreiben – einfach nur, um „eine neue Sau durch’s Dorf zu treiben“, einen neuen Beweis für ihren „investigativen Journalismus“ um jeden Preis zu liefern.

Was in unserem Fall natürlich nicht heißt, dass wir nicht sehr genau hinschauen und Themen kritisch beleuchten.

Machen Sie mit!
Als Autor/-in, als Bilderlieferant von Geschichten und Geschichte aus Berliner Stadtteilen, dem Lokalen und Sublokalen.
Und auch dabei wollen wir teilen. Zwar werden einzelne Autoren und Autorinnen von Internetseiten dieser Art nur in den allerseltensten Fällen leben können.
Aber wir wollen die Einnahmen, die mit der Zeit möglicherweise entstehen, mit unseren Kollegen teilen. So fair wie möglich. Dazu gibt es vierteljährliche Auswertungen der Beiträge mit Darstellung der Nutzerzahlen.

Das gilt für alle Inhalte nach journalistischen Grundsätzen. Kolleginnen und Kollegen sind also auch aufgerufen, dabei zu sein – gern auch mit schon einmal veröffentlichen Beiträgen zur Zweitverwertung.

Möglichkeiten für Journalistik-Einsteiger
Herzlich willkommen sind auch Neulinge. Hier vermitteln wir journalistische Basisregeln und die wenigen technischen Handgriffe, die für das Einstellen auf Websiten dieser Art benötigt werden. Außerdem gibt’s für Neueinsteiger eine kleine Broschüre, die die allerwichtigsten Hinweise für den Start ins journalistische Leben in Sachen Text und Bild enthält. Und auf Wunsch gerne auch persönliche Betreuung in allen Medienbereichen, in denen wir aktiv sind: Internet, Radio, IP-TV und gelegentlich auch Print.
Sie sehen: auch für studentische Praktika ist unser Angebot hervorragend geeignet. Denn am Ende haben Sie vielfältige Arbeitsproben aus allen Bereichen zur Hand und crossmediale Arbeitsabläufe kennen gelernt.


Journalistische Regeln
Unsere oberste Direktive soll bei der inhaltlichen Arbeit der Pressekodex des Deutschen Presserates sein.
HIER schon mal zum Nachlesen.


Ihre Stadtteilseite - gratis realisiert von uns!
Gerne realisieren wir auch für Sie ihren Stadtteil-Blog - technisch und auch einnahmeseitig. Lediglich für das laufende Handling behalten wir dann einen kleinen
Prozentanteil der ggfls. generierten Einnahmen ein.
Wir suchen also noch konkret Menschen, die nach journalistischen Grundsätzen für und über den Stadtteil ihrer Wahl berichten wollen. 


Einnahmemöglichkeiten
Wir wollen über unser Werbe-Netzwerk Werbetreibende und Förderer gewinnen. Schauen Sie doch mal HIER!
Einnahmen daraus werden nach dem "Fundsharing" - Prinzip an die beteiligten Autorinnen und Autoren nach Abzug der Grundkosten ausgezahlt. Eine Abrechnung soll zunächst quartalsweise erfolgen.

Interesse? Schicken Sie mir einfach eine Mail mit ihrer Telefonnummer über unser Kontaktformular oben auf der Seite. Ich melde mich zeitnah zurück. Gerne dürfen Sie mich auch anrufen (030-68 30 20 92) – am besten dienstags bis donnerstags (außer an Feiertagen) nachmittags.

Ich freue mich auf Sie!
Dieter Sirozynski- Haehnel