Gestern entschied das BFV-Verbandsgericht über die Berufung des FC Spandau 06 (Bezirksliga) gegen das BFV-Sportgerichtsurteil vom 31. Oktober 2013, durch das der SV Empor (Berlin-Liga) nachträglich als Gewinner aus der 2. Runde des Berliner Pilsner-Pokals hervorging.
In der Partie vom 13. Oktober 2013 hatte der Schiedsrichter die Partie FC Spandau gegen SV Empor nach dem Endstand von 7:8 (für SV Empor) beendet und pfiff diese dann - nach Hinweis des Linienrichters, der einen Regelübertretung des Torwarts beim letzten Strafstoß beobachtete - wieder an. Anschließend konnte sich der FC Spandau als Gewinner durchsetzen. Gegen die Spielwertung legte Empor Einspruch vor dem Sportgericht ein.
Das Sportgericht gab diesem Einspruch...

Charlottenburg. Hoch erfreut zeigte sich Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (Bild) über den Beschluss der französischen Regierung, das Institut Français im Maison de France zu erhalten und das Haus nicht zu veräußern:
"Die Entscheidung von Außenminister Laurent Fabius (…) ist eine gute Entscheidung für die City West, für den Bezirk, für ganz Berlin und für die deutsch-französische Freundschaft. (…) Das Maison de France ist ein...

Heinersdorf. Nach intensiven Ermittlungen der ersten Mordkommission konnte am Vormittag ein Mobiles Einsatzkommando einen per Haftbefehl gesuchten, dringend Tatverdächtigen in der Romain-Rolland-Straße festnehmen.
Der 49-Jährige wird beschuldigt, am neunten Januar einen Mann im...

Zehn Tonnen Lebensmittel bringt die Berliner Tafel während einer Grünen Woche vom Ausstellungsgelände zu Obdachlosen in der Hauptstadt. Dabei handelt es sich um für die Weitergabe geeignete Speisen wie Brote und Brötchen, aber auch Bratwurst und Eintopf sind dabei.
Dank einer Kooperation der Messe mit der Hilfsorganisation gehen hier kaum Lebensmittel verloren. „Das meiste fällt am letzten Wochenende an“, sagt Hans-Hermann Keune von der Tafel. „Unsere Autos sammeln das Essen an mehreren Stellen der Messe, dann treffen sie sich, und es wird nach den verschiedenen Nahrungsmittelsorten sortiert und dann zu den Verteilstellen gebracht.“ 

Winterwunderland in Berlin vor drei Jahren. Ganz soweit sind wir noch nicht - aber bald?                                                           Foto: berlinreporter.Haehnel


Da ist es  – das Winter-Russland-Hoch. Erst ganz klein und unscheinbar über dem Baltikum und innerhalb weniger Tage groß und mächtig über Nordosteuropa.
Und bald wird es ein kleines Tief über der Ukraine ganz verdrängt und die Tiefs über dem Norden der britischen Inseln entmachtet oder für eigene Schneefallzwecke instrumentalisiert haben. Und das Hoch im Südwesten? Das wird sich...

   
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